Bewegung ins Leben unserer Kinder bringen

Kinder leiden in diesen herausfordernden Zeiten ganz besonders oft unter Bewegungsmangel. Dies wirkt sich sowohl auf den körperlichen als auch auf den psychischen Zustand unserer jüngsten Mitmenschen aus. Deshalb ist es höchste Zeit, den Kindern und Jugendlichen wieder ein entsprechendes Bewegungsangebot bieten zu können. Umso wichtiger ist es, dass die geöffneten Skigebiete Familien die Möglichkeit bieten, um gemeinsam den Wintersport an der frischen Luft ausüben können. Mit einer Vielzahl an Corona-Sicherheitsmaßnahmen und der Limitierung der Besucher gibt es auch ein tolles Angebot in den Wiener Alpen. Sowohl die Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee als auch die Erlebnisarena St. Corona am Wechsel haben sich als Familienskigebiete bestens etabliert.

Anreise nur mit Ticket

Die Zufahrt zu den Liftparkplätzen in Mönichkirchen und St. Corona ist nur mit einem gültigen Skiticket bzw. mit der Vorlage der Buchungsbestätigung möglich. Deshalb müssen die Tickets unbedingt vorab im Onlineshop gekauft werden. Die Tickets werden über ein Kontingent reglementiert und sollen eine Überfüllung der Skigebiete vermeiden.

Pistenfreunde sorgen für Sicherheit

Und so läuft der Betrieb in beiden Familienskigebieten auch in den Semesterferien sehr diszipliniert ab. Ganz nach dem Motto „Sicher Skifahren“ sind bei den Liftanlagen und Anstellbereichen zahlreiche „Pistenfreunde und Pistenfreundinnen“ im Einsatz. Diese speziell ausgebildeten Mitarbeiter kontrollieren Abstandsregelungen und stehen den Gästen für Fragen rund um COVID-19 zur Verfügung. Und wenn das, wie bei unserem Besuch vor Ort, noch gut gelaunt und auf spielerische Art und Weise vermittelt wird, umso schöner.

Kraft tanken für den Tag

Wenn wir aufeinander schauen, dann können wir auch ganz entspannt den Tag auf den Pisten verbringen. Die Schischaukel verbindet Mönichkirchen und Mariensee und bietet auch den einen oder anderen „Genuss-Platz“, an dem man die Aussicht genießen und Kraft für den Tag tanken kann. Kinder und Erwachsene fühlen sich gleichermaßen wohl und nutzen das Angebot in den Wiener Alpen.

Corona ist liebenswerte Ameise

Der Name „Corona“ geht seit Monaten durch die Schlagzeilen auf der ganzen Welt. Viele Kinder verbinden mit „Corona“ aber alles andere als eine schlimme Krankheit. Bereits seit 2014 trägt nämlich das Maskottchen der Erlebnisarena diesen Namen. Eine liebenswerte Ameise, die einen im gesamten Skigebiet begleitet. Kurz hat das Maskottchen sogar daran gedacht, sich umtaufen zu lassen. Doch am Ende hat sie sich dagegen entschieden und möchte auch weiterhin als „Corona“ ein Lächeln in die Gesichter der jungen Nachwuchsskifahrer zaubern. Und das gelingt ihr auch in Zeiten wie diesen nur allzu gut.

Drei „Schichten“ in der Erlebnisarena

Neben Vormittags- und Nachmittagstickets bietet die Erlebnisarena St. Corona auch Flutlichtbetrieb von Donnerstag bis Sonntag an (in den beiden Semesterferien-Wochen sogar täglich). Damit soll noch mehr Familien, die Bewegung an der frischen Luft ermöglicht werden.

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