Positive Bilanz dank Neuerungen am Annaberg

Eine alles andere als einfache Wintersaison haben die niederösterreichischen Skigebiete hinter sich – nach dem schneearmen Start folgte im Jänner dann das große Schneechaos, bei dem man zum Abschalten der Anlagen gezwungen wurde. Während der Pistenspaß am Hochkar beispielsweise noch bis 7. April 2019 möglich ist, haben die Annaberger Lifte den Betrieb mit 24. März eingestellt. Und die Annaberger Lifte rund um Geschäftsführer Karl Weber können trotz der Wetterkapriolen eine überaus positive Bilanz aufweisen. Das Skigebiet durfte sich in Summe über 100.000 Besuche freuen und konnte damit nahtlos an die Rekordsaison 2017/18 anschließen.

Neuerungen machen sich bewährt

Einen wesentlichen Beitrag zu diesem Erfolg hat der neue Speicherteich am Hennesteck beigetragen. „Durch den neuen Speicherteich konnten wir die Beschneiungszeit halbieren und auch kleinere Kälte-Fenster optimal nutzen. Dadurch war es uns auch möglich, den Termin für den Saisonstart am 7. Dezember einzuhalten. Auch die Verbreiterung der Zdarsky-Piste, die eine verbesserte Vereinbarkeit von Publikums- und Rennlauf ermöglicht, hat sich bewährt“, freut sich Karl Weber.
Auch die Digitalisierung hat am Annaberg Einzug gehalten – an zwölf modernen Terminals im neuen Ticketpoint können die Gäste ihre Skipässe ganz einfach und bequem ohne Anstellen an der Kasse kaufen.

 

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