Mit Abstand tolles Skivergnügen am Hochkar und Ötscher

Nach dem Auftakt in den Wiener Alpen machen wir mit unserer NÖ Tour im Mostviertel weiter. Wir haben am Hochkar und Ötscher den „Pistencheck-Sicherheitstest“ gemacht und uns einen Überblick über die beiden Skigebiete in den Semesterferien verschafft. Sowohl für das Hochkar als auch für den Ötscher gilt, dass die Zufahrt nur mit einem gültigen Ticket gestattet ist. Bei beiden Destinationen gibt es die Wahl zwischen Vormittags-, Nachmittags-, oder Tageskarten. Die Buchung erfolgt ganz einfach und bequem über den Onlineshop. Nach der Auswahl des Tickets müssen nur noch die persönlichen Daten ausgefüllt werden.

Auf der Überholspur

In der Früh geht es gleich mal hoch hinaus, denn wir besuchen das höchstgelegene Skigebiet Niederösterreichs. Da wir uns das Ticket auf einer bestehenden KeyCard aktiviert haben, heißt es für uns freie Fahrt bei der ehemaligen Mautstelle am Beginn der Hochkar Alpenstraße. Wer eine Buchungsbestätigung mit QR-Code hat, muss diese beim Pickup Automaten scannen und erhält dafür sein Skiticket. Es zahlt sich also aus, seine KeyCard auch für den nächsten Skitag wiederzuverwenden.

Mal den Alltag vergessen

Nach rund zehn Minuten auf der schneefreien Alpenstraße erreichen wir bei bestem Wetter das Skigebiet. Die Liftanlagen sind heuer bereits ab 8.00 Uhr in Betrieb – also gleich mal Skier anschnallen und rein ins Vergnügen. Die traumhafte Winterlandschaft lässt den ganzen Corona-Alltag mal für ein paar Stunden in Vergessenheit geraten. Egal ob die Ruhe am Lift oder die anschließende Talfahrt auf den perfekt präparierten Pisten – hier heißt es die Natur in vollen Zügen zu genießen.

Keinerlei Wartezeiten

Apropos Ruhe. Um die neuen Corona-Maßnahmen mit dem 2-Meter Abstand einhalten zu können, wurden die Besucherzahlen drastisch reduziert. Das spiegelt sich auch bei den Liftanlangen ganz deutlich wider. Trotz Semesterferien kommt es hier während des gesamten Vormittags zu keinerlei nennenswerten Wartezeiten. Zahlreiche Schilder weisen sowohl auf das Tragen eines Mund-Nasenschutzes (bei der Hochkarbahn FFP2-Maskenpflicht) als auch auf den Mindestabstand hin. Zusätzlich sind Security-Mitarbeiter bei den Anstellbereichen im Einsatz, um auf die Einhaltung der Maßnahmen hinzuweisen. Und so konnten wir einen mit Abstand tollen Vormittag am Hochkar verbringen.

 

QR-Code scannen und los geht’s

Zu Mittag wechseln wir ins rund 40 Minuten entfernte Lackenhof am Ötscher. Hier haben wir uns für ein QR-Code Ticket entschieden. Dieses kann ganz einfach beim Pickup Automaten direkt bei der Talstation der Großen Ötscher Sesselbahn gegen ein Skiticket ausgetauscht werden. Einfach auf den Menüpunkt „Abholen“ klicken und den QR-Code scannen. Und schon erhält man das gebuchte Ticket.

Die Sicherheitsmaßnahmen

Ähnlich wie am benachbarten Hochkar werden auch hier die Sicherheitsmaßnahmen entsprechend eingehalten. Bei allen Liftanlagen wird auf das Tragen eines Mund-Nasenschutzes sowie das Einhalten des Mindestabstands von zwei Metern hingewiesen. Auch hier sind Security-Mitarbeiter bei den Anstellbereichen im Einsatz um die Einhaltung der Bestimmungen zu achten.

Alternativprogramm am Ötscher

Der Ötscher hat aber auch einige Alternativen zur Bewegung an der frischen Luft zu bieten. Neben dem Skifahren gibt es auch die Möglichkeit für einen Aufstieg mit zwei Fellen unter den Skiern. Die markierte Aufstiegsroute für Tourengeher verläuft entlang der Piste bzw. des Skiwegs. Einfach „Pistengeher-Ticket“ im Onlineshop kaufen und schon kann es losgehen. Für alle Natur-Liebhaber gibt es auch das sogenannte „Schneeschuhticket“. Mit Schneeschuhen im Gepäck geht es mit dem Doppelsessellift Großer Ötscher zum Ausgangspunkt der Schneeschuhwanderung „Hüttenkogel“. Hier kann man das traumhafte Panorama und die frische Bergluft auf 1.425 Meter genießen.

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